Die pädagogische Konzeption ist Grundlage unseres pädagogischen Handelns.

Ihr liegt das Kinderbildungs-und Betreuungsgesetz (BayKiBig) und der Bayrische Bildungs-und Erziehungsplan (BEP) zugrunde.

Leitgedanke für unser pädagogisches Handeln ist:

„Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas legen – denn Zukunft kann man bauen“

von Antoine de Saint-Exupéry

 

Die Basiskompetenzen von Kindern sind ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit im Kindergarten-, wie im Hortbereich. Das Erlernen und der Umgang mit diesen, sind Gegenstand im täglichen Zusammensein mit den Kindern. Sie werden beobachtet und reflektiert.

Auszug aus dem BEP:

Als Basiskompetenzen werden grundlegende Fertigkeiten und Persönlichkeitscharakteristika bezeichnet, die das Kind befähigen, mit anderen Kindern und Erwachsenen zu interagieren und sich mit den Gegebenheiten in seiner dinglichen Umwelt auseinander zu setzen.

Personale Kompetenzen

  • Selbstwahrnehmung (Selbstwertgefühl, positive Selbstkonzepte)
  • Motivationale Kompetenzen (Autonomieerleben, Kompetenzerleben, Selbstwirksamkeit, Selbstregulation, Neugier und individuelle Interessen)
  • Kognitive Kompetenzen (Differenzierte Wahrnehmung, Denkfähigkeit, Gedächtnis, Problemlösefähigkeit, Fantasie und Kreativität)
  • Physische Kompetenzen (Übernahme von Verantwortung für Gesundheit und körperliches Wohlbefinden, Grob-und Feinmotorische Kompetenzen, Fähigkeit zur Regulierung von körperlicher Anspannung)

Kompetenzen zum Handeln im sozialen Kontext

  • soziale Kompetenzen (Gute Beziehungen zu Erwachsenen und Kindern, Empathie und Perspektivenübernahme, Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Konfliktmanagement)
  • Entwicklung von Werten und Orientierungskompetenzen (Werthaltungen, moralische Urteilsbildung, Unvoreingenommenheit, Sensibilität für und Achtung Andersartigkeit und Anderssein, Solidarität)
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme (Verantwortung für das eigene Handeln, Verantwortung anderen Menschen gegenüber, Verantwortung für Umwelt und Natur)
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur demokratischen Teilhabe ( Akzeptieren und Einhalten von Gesprächs-und Abstimmungsregeln, Einbringen und Überdenken des eigenen Standpunkts)

Lernmethodische Kompetenz

  • Lernen, wie man lernt

Kompetenter Umgang mit Veränderungen und Belastungen

  • Widerstandsfähigkeit (Resilienz)