Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist der Bayrische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) sowie auch Teile der kognitiven Lerninhalte des Lehrplans der ersten Klasse.

Jedes Jahr findet eine Elternbefragungen zur pädagogischen Arbeit und zur allgemeinen Organisation statt. Dadurch bekommen wir Rückmeldungen über die Transparenz, Inhalte und Umsetzung unserer Arbeit. Die Auswertung wird veröffentlicht, allen Eltern zugänglich gemacht sowie mit dem Elternbeirat ausgewertet und einzeln mit betroffenen Eltern besprochen.

Das Ergebnis der Elternumfrage wird dem Träger mitgeteilt.

Während der jährlichen Teamtage und in dringenden Angelegenheiten, auch unter dem Jahr, werden die Konzeption, die Verhaltensleitlinien des Personals, die Vereinbarungen zum Grünen Profil aller städtischen Kindertagesstätten und die darin festgeschriebenen Standards reflektiert und überarbeitet.

Im engen Kontakt mit dem Jugendamt, auch bei Dienstbesprechungen der Einrichtungsleitungen, erfahren wir immer Aktuelles wie zum Beispiel Neuerungen usw., bekommen Anregungen und haben Zeit zum kollegialen Austausch und zur gegenseitigen Beratung.
Fortbildungsmaßnahmen der letzten Zeit

Von 2004 bis 2009 nahmen wir an einem 5jährigen Projekt gemeinsam mit einigen Lehrerinnen unserer Grundschule im Einzugsgebiet teil. Es nannte sich KiDZ („Kindergarten der Zukunft“) Wir durften in dieser Zeit, wissenschaftlich begleitet von der Universität Bamberg, herausfinde was Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren spielerisch lernen können. Anhaltspunkte dazu gaben Inhalte des Lehrplans der ersten Klasse. Lehrerinnen, die uns in dieser Zeit tatkräftig in der Gruppenarbeit unterstützen, brachten die Inhalte des Lehrplans ein. Wir gestalteten mit Ihnen und angeregt durch sehr viele hochwertige, gemeinsam erlebte Fortbildungen, die spielerische Umsetzung in unserer täglichen Arbeit. In den Fortbildungen befassten wir uns gemeinsam mit Themen und Inhalten, die sich auf die Verknüpfung von Kindergartenpädagogik und Aspekten der Schulpädagogik bezogen. Es ging dabei unter anderem um Grundwissen und neueste Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie und der Neurowissenschaft, um Entwicklung und Einführung von Instrumenten der Beobachtung und Dokumentation, und um Absprachen zur Umsetzung des Grundgedankens des Projektes. Heute wie auch in den kommenden Jahren werden wir die Ergebnisse dieses Projektes in unserer täglichen Arbeit umsetzen!

In den letzten 3 Jahren schlossen unsere drei Erzieherinnen der Kleinkindgruppe jeweils eine Fortbildung zur Pädagogin in Gruppen mit unter 3jährigen erfolgreich ab.

Zusätzlich nutzten und nutzen auch in der Zukunft Kolleginnen Fortbildungsmaßnahmen von verschiedensten Anbietern, um ihre Fachkompetenz z.B. im Bereich „Gesunde Ernährung für Kinder“, „Verhaltensauffälligkeit bei Kindern“, Leitungskompetenz usw. weiter zu entwickeln.

Am Fortbildungsangebot unseres Trägers nehmen regelmäßig MitarbeiterInnen teil.

Eine Mitarbeiterin bildete sich im Bezug „Energie und Umwelt neu erleben“, angeboten von der gGmbH Leuchtpol weiter.

Ein Mitarbeiter macht berufsbegleitend die Ausbildung zum systemischen Kinder-, Jugend- und Familientherapeuten

Das gesamte Kindergartenteam nimmt an der Fortbildung „Tiger-Kids“, angeboten von der AOK teil. Diese Qualifizierung begeleitet uns, unsere Kinder und Eltern 3 Jahren zu den Themen „Gesunde Ernährung und Bewegung“.
Supervision

Im Moment nehmen keine Supervision in Anspruch.
Fachberatung

Frau Siefert ist Leiterin der Fachabteilung “Kindertagesstätten“ und somit unsere direkte Ansprechpartnerin. Außerdem finden regelmäßige Begehungen durch die Fachberatung / Fachaufsicht der Regierung von Mittelfranken statt.

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